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Vor der Dachsanierung: Wie Luftaufnahmen die Bestandsaufnahme unterstützen
Bevor ein Dach saniert wird, ist eine möglichst genaue Bestandsaufnahme erforderlich. Welche Schäden sind sichtbar? Welche Bereiche sollten genauer untersucht werden? Und welche Besonderheiten sind bei der Planung zu berücksichtigen? Für Dachdeckerbetriebe können Drohnenaufnahmen die Bestandsaufnahme sinnvoll ergänzen, insbesondere bei schwer einsehbaren Dachflächen.
Dachflächen und Details aus neuen Perspektiven betrachten
Vom Boden aus bleiben viele Bereiche eines Daches verborgen. Eine Drohne ermöglicht Übersichts- und Detailaufnahmen aus unterschiedlichen Blickwinkeln. So können beispielsweise beschädigte oder verschobene Dachziegel sowie sichtbare Auffälligkeiten an Anschlüssen, Dachrinnen oder anderen Bauteilen dokumentiert werden.
Wie aussagekräftig die Aufnahmen sind, hängt unter anderem von der Dachgeometrie, den Lichtverhältnissen, möglichen Hindernissen und der eingesetzten Kameratechnik ab. Unter geeigneten Bedingungen liefern sie wertvolle Anhaltspunkte dafür, wo eine weitergehende Prüfung sinnvoll sein kann.
Bessere Grundlage für Planung und Angebotserstellung
Luftaufnahmen können Dachdeckerbetriebe dabei unterstützen, den Umfang einer geplanten Sanierung besser einzuschätzen. Übersichtsbilder zeigen die Dachform sowie die Anordnung von Bauteilen wie Dachfenstern, Schornsteinen oder Gauben. Detailaufnahmen ergänzen die Dokumentation um sichtbare Schadstellen und Auffälligkeiten.
Die gewonnenen Informationen erleichtern die Vorbereitung weiterer Untersuchungen und die Abstimmung mit dem Auftraggeber. Auch für die Angebotserstellung können sie eine hilfreiche Grundlage sein. Erforderliche Aufmaße und fachliche Prüfungen bleiben dabei selbstverständlich Bestandteil der Planung.
Sanierungsbedarf verständlich erklären
Für Hauseigentümer ist der Zustand ihres Daches häufig schwer einzuschätzen. Bildaufnahmen machen sichtbare Auffälligkeiten nachvollziehbar und helfen dem Fachbetrieb dabei, seine Feststellungen anschaulich zu erläutern.
Gemeinsam lässt sich besprechen, welche Maßnahmen infrage kommen, welche Bereiche näher untersucht werden sollten und welche nächsten Schritte sinnvoll sind. Gleichzeitig dokumentieren die Aufnahmen den sichtbaren Ausgangszustand vor Beginn der Arbeiten.
Luftaufnahmen ergänzen die fachliche Untersuchung
Eine Drohneninspektion kann nicht jede Frage zum Zustand eines Daches beantworten. Verdeckte Schäden, Feuchtigkeit innerhalb des Dachaufbaus oder der Zustand von Dämmung und Tragkonstruktion lassen sich anhand gewöhnlicher Luftbilder nicht zuverlässig beurteilen. Auch die Ursache einer Undichtigkeit ist nicht immer eindeutig erkennbar.
Je nach Objekt und Aufgabenstellung können daher eine Dachbegehung, Bauteilöffnungen oder weitere Untersuchungen erforderlich sein. Der Vorteil liegt im Zusammenspiel verschiedener Prüfmethoden: Luftaufnahmen schaffen einen Überblick und unterstützen dabei, die anschließende Untersuchung gezielt vorzubereiten.
Dachinspektion aus der Luft mit GARANT-DACH
GARANT-DACH unterstützt Dachdeckerbetriebe beim Einstieg in die Dachinspektion per Drohne. Von der passenden Technik über die Einweisung bis hin zur Unterstützung bei der Dokumentation helfen wir dabei, Luftaufnahmen als ergänzendes Werkzeug in die betrieblichen Abläufe zu integrieren.
Sie möchten Drohnenaufnahmen gezielt für die Bestandsaufnahme vor Dachsanierungen einsetzen? Sprechen Sie mit uns über die Möglichkeiten für Ihren Betrieb.

